7 Mai 2014 - 04:54
Zarif: Logische Politik Irans hat Feinde eingeengt

Der iranische Außenminister sagte: „Die logische Gesprächsführung der IR Iran bezüglich der Region sowie international, hat die Atmosphäre für die Feinde der Islamischen Revolution unerträglich gemacht.“

Mohammad Dschawad Zarif hat am heutigen Dienstag bei einer öffentlichen Sitzung des iranischen Parlamentes auf die Fragen der Abgeordneten bezüglich der iranischen Außenpolitik geantwortet.

Er sagte: „Dank des Segens der Wachsamkeit der iranischen Bevölkerung und der Führung und ständigen Unterstützung des geehrten Revolutionsoberhauptes, verfolgt die iranische Außenpolitik heute mit logischer und friedfertiger Gesprächsführung, gepaart mit Ehre und Weisheit sowie Gerechtigkeit, erfolgreich den Weg des Fortschritts, der Aufklärung und der Beseitigung von Hindernissen.“

Bezüglich der Stellung des iranischen Außenministeriums zum Holocaust und unter Hinweis auf die Versuche des Westens und des zionistischen Regimes, die internationale Atmosphäre gegen Iran zu vergiften, hob er hervor, dass solange er iranischer Außenminister ist, es nicht zulassen werde, dass der Plan der Zerstörung des Ansehens und der nationalen Würde Irans unter dem Vorwand der Leugnung des Holocaust, greifen werde. Er fügte hinzu: „Benjamin Netanjahu beschuldigt schamlos Iran der Leugnung des Holocaust und des Antisemetismus, während Iran und die Iraner immer Zufluchtsort für Minderheiten waren und allen göttlichen Religionen und ihren Anhängern Respekt erwiesen haben und ihnen Judenfeindlichkeit und Genozid fremd sind.“